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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die indischen Märkte erholten sich deutlich, nachdem Präsident Trump ein Handelsabkommen angekündigt hatte, das die US-Zölle auf indische Importe von 50 % auf 18 % senkt. Das Abkommen kam zustande, nachdem Premierminister Modi zugestimmt hatte, den Kauf von russischem Öl einzustellen. Während das Abkommen die Marktstimmung ankurbelte und der Nifty 50-Index um 2,8 % stieg und die Rupie den größten Tagesgewinn seit drei Jahren verzeichnete, warnten Analysten, dass wichtige Details noch unklar sind und Indien Schwierigkeiten haben könnte, die russischen Ölimporte vollständig zu eliminieren. Das Abkommen weckt auch Bedenken hinsichtlich einer möglichen Öffnung des Agrarmarktes, die auf Widerstand von indischen Bauernverbänden stoßen könnte.
Indien und die Vereinigten Staaten haben nach monatelangen Verhandlungen endlich ein Handelsabkommen geschlossen, wobei Präsident Trump die Zölle auf indische Waren mit sofortiger Wirkung von 50 % auf 18 % senkt. Das Abkommen kommt zustande, nachdem Indien zuvor als „Zollkönig” bezeichnet wurde und mit hohen Zöllen konfrontiert war. Während Experten aufgrund des Fehlens einer gemeinsamen Erklärung zur Klärung der Details weiterhin vorsichtig bleiben, hat sich das Abkommen bereits positiv auf die indischen Märkte ausgewirkt, wo Aktien und die Rupie einen Höhenflug erleben. Dies folgt auf die jüngsten Handelsabkommen Indiens mit dem Vereinigten Königreich, der EU und anderen Partnern.
Sika, ein Hersteller von Bauchemikalien und Klebstoffen, erweitert sein globales Produktionsnetzwerk um fünf neue Werke in vier Ländern – USA (Florida), Argentinien, Kolumbien, Bangladesch und Tansania. Die Expansion zielt darauf ab, die steigende Nachfrage nach hochwertigen Baumaterialien in Wachstumsmärkten zu bedienen. Das Werk in Florida verfügt über den höchsten Automatisierungsgrad für die Additivproduktion. Details zur Investition wurden nicht bekannt gegeben.
Die indischen Finanzmärkte legten nach der Bekanntgabe eines Handelsabkommens zwischen Indien und den Vereinigten Staaten kräftig zu: Die wichtigsten Aktienindizes stiegen um 2,9 % und die indische Rupie legte im frühen Handel um 1,3 % zu. Das Abkommen sieht eine erhebliche Senkung der Zölle auf indische Waren vor, die in die USA, Indiens größten Exportmarkt, exportiert werden.
Die Märkte in Asien und Europa erholen sich nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Indien, das die Zölle auf indische Waren erheblich senkt. Die indischen Märkte legten kräftig zu, der Nifty 50 stieg um 5 %, während der japanische Nikkei Rekordhöhen erreichte. Das Abkommen sieht vor, dass Indien den Kauf von russischem Öl einstellt und stattdessen auf Lieferungen aus den USA und Venezuela zurückgreift, obwohl die Kapazitäten der venezolanischen Ölindustrie weiterhin fraglich sind. Auch die deutschen und US-amerikanischen Märkte zeigten eine positive Dynamik, wobei Technologieaktien und Speicherchip-Hersteller die Gewinne anführten, während sich die Edelmetallmärkte nach den jüngsten Rückgängen stabilisierten.
Die Vereinigten Staaten und Indien haben ein umfassendes Handelsabkommen geschlossen, in dessen Rahmen die USA die Zölle auf indische Waren von 50 % auf 18 % senken werden, während Indien sich verpflichtet, den Kauf von russischem Öl einzustellen und die Importe aus den USA und möglicherweise Venezuela zu erhöhen. Das Abkommen folgt auf die kürzlich geschlossene Vereinbarung Indiens mit der Europäischen Union und soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern. Indische Unternehmen verzeichnen bereits unmittelbare Gewinne an den Aktienmärkten und haben sich zu Käufen von US-Produkten im Wert von über 500 Milliarden US-Dollar verpflichtet.
AXA Schweiz hat Pierangelo Campopiano zum neuen Vertriebsleiter ernannt. Er wechselt von seiner derzeitigen Position als Leiter der Konzernabteilung Kunden und Markt bei der CSS Gruppe. Der 47-jährige schweizerisch-italienische Manager verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Versicherungsbranche, unter anderem als CEO des Online-Versicherers Smile und in verschiedenen Führungspositionen bei der Zurich Insurance Group.
SNB-Präsident Martin Schlegel lehnte es ab, sich zur Wahrscheinlichkeit negativer Zinsen trotz der Aufwertung des Schweizer Frankens zu äußern. Er erklärte, die aktuellen geldpolitischen Bedingungen seien angemessen, räumte jedoch ein, dass Exporteure vor Herausforderungen stünden. Er bestätigte die Abstimmung mit dem Bundesrat in internationalen Angelegenheiten und zeigte sich zuversichtlich, dass die guten Beziehungen zur US-Notenbank unter der neuen Führung fortgesetzt werden.
Die Europäische Union steht vor einer Wettbewerbskrise: Seit 2018 ist die Industrieproduktion um bis zu 40 % zurückgegangen, und in der Schwerindustrie gingen 1,5 Millionen Arbeitsplätze verloren. Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi fordert den Übergang von einer Konföderation zu einer Föderation, um die Autonomie der EU gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China zu stärken. Unterdessen steht die französische Rechtsextreme Marine Le Pen vor einem entscheidenden Berufungsprozess wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von EU-Geldern, der ihre Präsidentschaftsambitionen beenden könnte. Die Staats- und Regierungschefs der EU planen angesichts des wachsenden wirtschaftlichen Drucks Sofortmaßnahmen zur Wiederbelebung des Binnenmarktes.
Matthias Schupp, CEO von Medartis, äußert sich äußerst optimistisch über die Zukunft des Unternehmens und hebt dessen „alle Voraussetzungen für den Erfolg“ hervor. Das in Basel ansässige Unternehmen für orthopädische Implantate verzeichnete 2025 erhebliche Kursgewinne und befindet sich in einer spannenden Entwicklungsphase, wobei unter der Führung von Schupp seit November 2024 ein besonderer Schwerpunkt auf dem enormen Potenzial des US-Marktes liegt.

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